Nun bin ich endlich fertig mit dem Buch und möchte auch einiges dazu sagen : Um ehrlich zu sein weis ich noch immer nicht ob ich vom Buch fasziniert oder enttäuscht bin. Eigentlich beides und noch dazu verwirrt.
Ich kann sehr gut nachvollziehen weshalb das Buch zu einer der berühmtesten deutschsprachigen Literatur gehört. Die Geschichte ist gut aufgebaut mit Spannung und ich bin mir ziemlich sicher, dass es vielen Menschen in der damaligen Zeit und in der heutigen sogar darum ging den ,,Sinn des Lebens" zu finden. Manche Menschen besitzen alles was sie sich nur wünschen könnten : Ein gutes und angenehmes Heim, viel Wissen oder viel Geld, doch was nützt dir das alles wenn du es mit niemanden teilen kannst. Man vereinsamt schnell und hat an nichts anzuhalten und fragt sich dann logischerweise was der ,,Sinn des Lebens" sein sollte. Das Buch zeigt auch deutlich sich immer schwarzer Magie fernzuhalten, denn am Ende wendet sie sich sowieso gegen dich.
Wie erwähnt, die Geschichte hat mich fasziniert, doch die Sprache in der das Buch verfasst wurde, bereitete mir immerwieder Probleme. Ich weis, ich weis das macht es ja das Werk auch besonders, die gekünstelte und dicht verpackte Sprache, hinter der immer mehr als nur eine Bedeutung steckt, was einen Leser sehr gut zum Nachdenken anregen kann.
Es war es mir eine Erfahrung wert es zu lesen, es zumindest zu versuchen und dem Buch eine Chance zu geben. Da ich gehört hab, dass der zweite Teil der Tragödie nicht so toll sei, wie der erste Teil, glaub ich doch, dass ich es nicht lesen werde. Ich hoffe aber trotzdem, dass Faust endlich versteht worum es im Leben geht und er endlich in Frieden leben kann. Aber so gut wird das alles bestimmt nicht enden, denn es heißt ja nicht umsonst eine ,,Tragödie."
Trotzdem die Hoffnung stirbt zuletzt,wie man so schön sagt und ich hoffe,dass sie auch bei Faust nicht so schnell sterben wird.
Sonntag, 18. Mai 2014
Gretchen oh Gretchen !
Wieso bist du nur in den Bann reingezogen worden ?! Sehr schade um so ein liebes und unschuldiges Mädchen. Doch du warst auch selber Schuld, dass du so eine Liebesnacht eingings, obwohl du genau wusstest wie das enden wird. In der damaligen Zeit war es eine Schande, doch heute hat jeder das Recht zu tun was sie/er will. Zum Glück!
Wie dem auch sei, Faust ist derjenige, der die Katastrophe ausgelöst hat, indem er Mephistopheles heraufbeschwor. Selbst Gretchen konnte sich nicht gegen die Magie des Teufels wehren. Doch zum Glück ging alles für sie gut aus und ihre Seele wanderte in den Himmel. Juhu sie wurde gerettet! :)
Donnerstag, 15. Mai 2014
Die Suche und der Pakt
Ich bin schon etwas mit dem Buch,,Faust" vorangekommen und muss sagen, dass die Handlung etwas langweilig anfängt, doch später ändert sich das. Ab dem Zeitpunkt wo Faust nicht mehr weiß wie er den ,,Sinn des Lebens" finden kann, beschwört er den Teufel Mephistopheles und geht mit ihm einen Pakt ein.
Ich kann zwar verstehen, dass jeder Mensch manche Zeitpunkte hat, wo sie/er sich nach dem ,,Sinn des Lebens" fragt, doch dass man wie Faust keine Ruh findet, obwohl er an so viel Wissen gewonnen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es muss doch etwas geben was ihm Spaß gemacht hat, was ihm glücklich gemacht hat, sei es auch ein Gegenständ. Wirklich unwichtig was! Aber das Leben von Fausts Perspektive zu betrachten, sollte kein Mensch. Das ist eine reine Undankbarkeit von seiner Seite aus. Gott hat so eine wunderbare Welt geschaffen und wir Menschen haben die Ehre auf ihr glücklich zu leben.
Faust sollte doch wissen, dass ihm der Teufel nur Schaden in seinem Leben bringen würde und möglicherweise den Menschen in seinem Umfeld ebenfalls.
Ich muss noch zusätzlich dazu erwähnen, dass es mir etwas schwer fällt das Buch zu lesen, da die Sprache wirklich sehr anspruchsvoll ist. Soetwas bin ich es nicht gewohnt und um ehrlich zu sein möchte ich mich nicht daran gewöhnen. Ich preferiere lieber das ,,moderne Deutsch."
Na gut lesen wir mal weiter.
Ich kann zwar verstehen, dass jeder Mensch manche Zeitpunkte hat, wo sie/er sich nach dem ,,Sinn des Lebens" fragt, doch dass man wie Faust keine Ruh findet, obwohl er an so viel Wissen gewonnen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es muss doch etwas geben was ihm Spaß gemacht hat, was ihm glücklich gemacht hat, sei es auch ein Gegenständ. Wirklich unwichtig was! Aber das Leben von Fausts Perspektive zu betrachten, sollte kein Mensch. Das ist eine reine Undankbarkeit von seiner Seite aus. Gott hat so eine wunderbare Welt geschaffen und wir Menschen haben die Ehre auf ihr glücklich zu leben.
Faust sollte doch wissen, dass ihm der Teufel nur Schaden in seinem Leben bringen würde und möglicherweise den Menschen in seinem Umfeld ebenfalls.
Ich muss noch zusätzlich dazu erwähnen, dass es mir etwas schwer fällt das Buch zu lesen, da die Sprache wirklich sehr anspruchsvoll ist. Soetwas bin ich es nicht gewohnt und um ehrlich zu sein möchte ich mich nicht daran gewöhnen. Ich preferiere lieber das ,,moderne Deutsch."
Na gut lesen wir mal weiter.
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