Ich bin schon etwas mit dem Buch,,Faust" vorangekommen und muss sagen, dass die Handlung etwas langweilig anfängt, doch später ändert sich das. Ab dem Zeitpunkt wo Faust nicht mehr weiß wie er den ,,Sinn des Lebens" finden kann, beschwört er den Teufel Mephistopheles und geht mit ihm einen Pakt ein.
Ich kann zwar verstehen, dass jeder Mensch manche Zeitpunkte hat, wo sie/er sich nach dem ,,Sinn des Lebens" fragt, doch dass man wie Faust keine Ruh findet, obwohl er an so viel Wissen gewonnen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es muss doch etwas geben was ihm Spaß gemacht hat, was ihm glücklich gemacht hat, sei es auch ein Gegenständ. Wirklich unwichtig was! Aber das Leben von Fausts Perspektive zu betrachten, sollte kein Mensch. Das ist eine reine Undankbarkeit von seiner Seite aus. Gott hat so eine wunderbare Welt geschaffen und wir Menschen haben die Ehre auf ihr glücklich zu leben.
Faust sollte doch wissen, dass ihm der Teufel nur Schaden in seinem Leben bringen würde und möglicherweise den Menschen in seinem Umfeld ebenfalls.
Ich muss noch zusätzlich dazu erwähnen, dass es mir etwas schwer fällt das Buch zu lesen, da die Sprache wirklich sehr anspruchsvoll ist. Soetwas bin ich es nicht gewohnt und um ehrlich zu sein möchte ich mich nicht daran gewöhnen. Ich preferiere lieber das ,,moderne Deutsch."
Na gut lesen wir mal weiter.
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